Es sind noch Plätze frei
Diese Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen sowie pädagogische Fachkräfte – unabhängig vom Fachhintergrund –, die Kunst als Ausgangspunkt für emotionssensible, gesellschaftlich relevante und kreative Lernprozesse nutzen möchten.
Im Fokus steht die Sammlungsausstellung "So wie wir sind" in der Weserburg Museum für moderne Kunst. Wir starten mit einem dialogischen Kunstgespräch und zeigen an verschiedenen Arbeiten und Themenräumen, wie Gesprächsanlässe hergestellt werden können zu aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen.
Die Kunstgespräche bieten einen guten Startpunkt dafür digitale Erfahrungsräume von Lernenden ins Analoge zu holen. Wie reagieren wir auf gesellschaftliche Ungleichheiten, digitale Gewalt und autoritäre Ordnungsfantasien? Wir setzen uns mit künstlerischen Praktiken auseinander, die Räume für Perspektivwechsel, Reflexion und Utopien schaffen. Aktuelle Fragestellungen und künstlerisches Forschen werden so miteinander verbunden unter Einbezug der persönlichen Interessen und (digitalen) Wahrnehmungsgewohnheiten der Schüler:innen.
Die Fortbildung lädt zum kollegialen Austausch, gemeinsamen Ausprobieren und Neuentdecken ein: In Kleingruppen können sich die Teilnehmenden anschließend in der Ausstellung mit Gesprächspartner:innen austauschen und Ideen für die Implementierung in den eigenen Unterricht entwickeln:
Ela Fischer, Künstlerin und Vermittlerin gibt Einblick in das Projekttag-Format für Schulen an der Weserburg: „Sound Archive: Sustainable Futures“.
Referentinnen aus dem Team für Suchtprävention am LIS bringen best practice-Beispiele aus der Bearbeitung von Themen, wie Social Media Sucht mit.
Ziele:
18.02.2027
15:00 - 17:30 Uhr
Weserburg Museum für moderne Kunst